Dr. med. Claus-W. Vagt & Özgür Dogan

Orthopädie - Sportmedizin
Akupunktur - Chirotherapie
amb. und stat. Operationen
Belegarzt - Konsiliarzt

scroll down

Informationen

  • Ambulante und stationäre Operationen des Knies und der Füße

    Die meisten Operationen erfolgen ambulant – das bedeutet, dass die Patienten noch am Tag der Operation wieder nach Hause entlassen werden. Die gewohnte häusliche Umgebung ist im allgemeinen die beste Voraussetzung für eine schnelle Genesung. Die Mehrzahl der bei uns durchgeführten Operationen erfolgt unter Vollnarkose. Es handelt sich hierbei um eine sehr leichte und schonende Narkose.

  • Arthroskopie des Kniegelenks:

    Die Arthroskopie ist die unblutigste und schonendste Operationsmethode an den Gelenken. Man spricht häufig von einer „Operation durchs Schlüsselloch“.

    Dabei wird eine nur 5 mm dünne Sonde (das Arthroskop) in das zu operierende Gelenk eingeführt. Die Sonde ist an eine Kamera angeschlossen, die wiederum mit einem Monitor verbunden ist. Darüber kann das gesamte Gelenk detailliert inspiziert werden.

    Durch einen zweiten kleinen Schnitt werden Miniaturinstrumente eingeführt, mit denen dann der Eingriff durchgeführt wird. Es sind nach der Operation nur zwei etwa fünf Milimeter große Einstichstellen am Knie zu sehen.

  • Meniskuschirurgie:

    Die Menisken sind "halbmondförmige Unterlegscheiben" aus einem knorpelartigen Gewebe, die wie ein Puffer zwischen Oberschenkelrolle und Schienbeinplateau wirken.

    Das Meniskusgewebe unterliegt wie jedes andere Gewebe beim Menschen einer natürlichen Alterung. Dieser Alterungsprozess hängt von der angeborenen Qualität des Gewebes ab. Wie bei manchen Menschen das Gewebe der Venen vorzeitig altert, dabei ausleiert und zur Bildung von Krampfadern führt, können die Menisken vorzeitig erweichen und unter dem Druck des Körpergewichts reissen.

    Es ist einleuchtend, dass dieser natürliche Prozeß von dem Grad der Belastung im Alltag beeinflußt wird. So ist der vorzeitige Verschleiß der Meniskusscheiben beim Bergarbeiter, der ständig in der Hocke arbeiten muss, als Berufskrankheit anerkannt.

    Aus ihrem Verbund losgelöste Meniskusteile "zerkratzen" die empfindliche Oberfläche des Gelenkknorpels. Die einst spiegelglatte Oberfläche des Knorpels wird stumpf und erweicht. Dies ist der Ausgangspunkt für eine allmähliche Auflösung des Knorpels, wobei wir von fortgeschrittener Arthrose sprechen, wenn sich der Knorpel bis auf die Knochenfläche aufgelöst hat.

    In diesen Fällen findet man bei der Arthroskopie meistens bereits die oben beschriebenen Knorpelschäden.

    Die arthroskopische Teilentfernung der zerstörten Meniskusteile sollte daher nach ihrer klinischen Diagnostik auf Grund von Frühsymptomen nicht auf sich warten lassen. Zwar wird durch die Entfernung der abgelösten Meniskusteile dessen Pufferwirkung verkleinert, jedoch ist die knorpelzerstörende Wirkung der nicht entfernten kaputten Meniskusanteile wesentlich größer als die Pufferminderung nach Teilentfernung.

  • Meniskusteilresektion:

    Der Meniskus wird im Gegensatz zu früheren Operationsmethoden heutzutage nicht mehr im Ganzen entfernt, da er im Kniegelenk wichtige Funktionen erfüllt (Verbesserung der Gelenkkongruenz, Stoßdämpfung, Schutz des Knorpels.)

    In Fällen erheblicher Zerstörung oder Degeneration des Meniskus ist eine sparsame Entfernung (Resektion) des zerstörten Anteils allerdings unumgänglich. Dieses wird im Rahmen einer Kniegelenksarthroskopie durchgeführt.

  • Fußchirurgie:

    Eine zunehmende Anzahl Erwachsener, Jugendlicher und auch Kinder hat Beschwerden an den Füßen. Viele Probleme lassen sich ohne Operationen verbessern oder auch beseitigen. Einlagen, angepasstes Schuhwerk, Polsterungen und eine gezielte Krankengymnastik sind dabei die entscheidenden Maßnahmen.

    Bei einigen Erkrankungen ist allerdings ein operativer Eingriff notwendig. Ziel der Operation ist es, die gestörte Funktion des Fußes wiederherzustellen und damit die Schmerzen zu beseitigen.

    Das Tragen eines Spezialschuhs ist für 2-6 Wochen erforderlich. Die Dauer der Arbeitsunfähigkeit richtet sich nach dem Beruf. Die postoperative Schwellneigung ist unterschiedlich und kann mehrere Wochen andauern.

  • Behandlungsspektrum im Überblick:
    1. Operationen bei Vorfuß-Beschwerden
      1. Korrektur von Deformitäten, z.B. Hallux valgus, Hammer-, Krallen- und Klauenzehen
      2. Behandlung von Vorfußschmerzen (Metatarsalgien)
    2. Operationen bei Rückfuß-Beschwerden
      1. Operationen am oberen Sprunggelenk
      2. Offene Operationen aller Gelenke des Rückfußes und der Fußwurzel
      3. Operationen an Sehnen, Gelenkkapseln und Bändern (Arthrodesen und Arthrolysen)
  • Verhalten nach einer Fußoperation:

    Für das Ergebnis der Operation ist die Nachbehandlung von großer Bedeutung. Ihre intensive Mitarbeit ist in dieser Phase besonders wichtig.

    Schonung, Hochlagerung und Kühlung sind allgemeine Maßnahmen, die zu einer schnellen Heilung beitragen. Wir empfehlen das Kühlen täglich 3 bis 4 mal für 10 Minuten. Alle nicht im Verband fixierten Gelenke sollten bewegt werden. Frühzeitige Bewegungsübungen sind erforderlich. Mit diesen Maßnahmen und durch zusätzliche Heparinspritzen, die Sie sich täglich verabreichen, wird das Thromboserisiko entscheidend gesenkt.

  • Extrakorporale Stosswellentherapie

    Die extrakorporale Stoßwellentherapie gehört nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung. Für Patienten der gesetzlichen Krankenkassen schreibt das Sozialgesetzbuch vor, dass die Behandlung "ausreichend, wirtschaftlich und notwendig" sein muss. Budgetierungen schränken darüber hinaus die Möglichkeiten von Verordnungen ein. Wir bieten unseren Patienten folgende individuelle Gesundheitsleistungen, die nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet werden. Wir informieren Sie gern über weitere Einzelheiten. Privatversicherte Patienten bekommen die Leistungen in aller Regel von Ihren Versicherungen erstattet. Ursprünglich wurde die extrakorporale Stosswellentherapie zur Zertrümmerung von Nieren-steinen entwickelt. Sie wird auf diesem Gebiet seit mehr als 20 Jahren erfolgreich eingesetzt. Durch die extrakorporale Stosswellentherapie können komplizierte Operationen mit langen Nachbehandlungszeiten oft vermieden werden.

    Aktiviert Selbstheilungskräfte: wirkt auch noch nach Abschluss der Therapie. Deutliche Schmerzlinderung meist schon wenige Tage nach der ersten Anwendung.

  • Anwendung (schnell, schonend, sicher):
    1. Lokalisation der Schmerzzone
    2. Markieren der Behandlungszone
    3. Auftragen von Kontakt-Gel
    4. Einkoppeln der Stoßwelle
  • Anwendungsgebiete:

    Die Anwendung der extrakorporale Stosswellentherapie erfolgt bei folgenden Erkrankungen:

    1. Gelenknahe Weichteilverkalkungen (Kalkschulter)
    2. Muskelsehnenansatzerkrankungen (u.a. Tennis-, Golferellenbogen)
    3. Fersensporn
    4. Achillessehnenschmerz
    5. Patellaspitzensyndrom
    6. Muskelhartspann (Triggerpunkt-Behandlung)

    Die Behandlung wird 3-5 mal einmal pro Woche durchgeführt.

  • Was bewirkt die Behandlung?
    1. Die körpereigenen Selbstheilungskräfte in den Schmerzzonen werden aktiviert.
    2. Erhöhung der Stoffwechselaktivität dank stärkerer Durchblutung.
    3. Der Heilungsprozess wird durch Zellregeneration angeregt und beschleunigt.
  • Arthrosetherapie

  • Die Funktion unserer Gelenke:

    Die Gelenke haben die Aufgabe die Knochen beweglich miteinander zu verbinden. Unsere Gelenke sorgen den ganzen Tag über, bei der Arbeit, in der Freizeit und beim Sport, für Beweglichkeit. Damit Bewegungen reibungslos ablaufen können, greifen verschiedene Mechanismen ineinander:


    1. Muskeln, Bänder, Sehnen und Gelenkkapseln sorgen für Halt und Beweglichkeit der Knochen.
    2. Bei einem gesunden Gelenk sind die Knochenenden mit einer Knorpelschicht überzogen. Der glatte Knorpel erlaubt es, dass wir unsere Gelenke reibungsarm bewegen können.
    3. Dazwischen befindet sich die Gelenkflüssigkeit, sie
      1. schmiert das Gelenk, damit es sich leichter bewegen kann
      2. schützt die Knorpeloberfläche vor Abrieb
      3. puffert Stöße ab
      4. versorgt den Gelenkknorpel mit Nährstoffen
    4. Zusammen mit dem Knorpel bildet die Gelenkflüssigkeit eine Art Stoßdämpfer
  • Was ist Arthrose?

    Die Arthrose ist eine Abnutzungs- und Verschleißerscheinung des Gelenkknorpels. Der Knorpelabrieb im Gelenk führt bei vermehrter Belastung immer wieder zu Entzündungen der Gelenkkapsel. Zudem verändert sich die Gelenkschmiere, sie wird „dünner“ und weniger gleitfähig. Diese Entwicklung kann durch Schmerzen oder andere Beschwerden begleitet werden. Die Arthrose entwickelt sich langsam und schleichend. Sie tritt nicht nur im Alter auf, sondern kann auch aufgrund bestimmter Risikofaktoren auch schon bei jüngeren Menschen entstehen.

  • Ursachen:
    1. Einseitige Belastung
    2. Zu wenig Bewegung
    3. Übergewicht
    4. Angeborene oder erworbene Fehlstellung der Gelenke (z. B. X- und O-Beine, Hüftdysplasie, Fehlstellungen nach Unfällen)

    Arthrose kann in allen Gelenken auftreten (Knie, Hüfte, Schulter, Finger, Zehen, Wirbelgelenken). Bei fortgeschrittener Arthrose kann der Knorpel komplett abgenutzt sein, bis schließlich Knochen auf Knochen reibt.


    Ist der Knorpel erst einmal abgerieben kann er nicht wieder aufgebaut werden. Die Folge ist ein künstliches Gelenk (TEP). Daher ist es wichtig frühzeitig den Abnutzungsprozess aufzuhalten z. B. mit Hyaluronsäure.

    Hier wird von außen Gelenkflüssigkeitsersatz zugeführt und so die natürliche Gelenksschmiere ergänzt.

  • Welche Beschwerden können auf eine Arthrose hinweisen?
    1. Anlaufbeschwerden („Morgensteifigkeit“)
    2. Wetterfühligkeit der Gelenke
    3. Belastungsschmerz
    4. Eingeschränkte Beweglichkeit
    5. Schwellung
    6. Überwärmung des Gelenks
    7. Ruhe- und Nachtschmerz
    8. Knirschen in den Gelenken
  • Behandlung mit Hyaluronsäure

    Hyaluronsäure ist eine natürliche Substanz, die in vielen Organen des Körpers z. B: Haut, Augen, Gelenken wichtige physiologische Aufgaben erfüllt.

    In den Gelenken verleiht die Hyaluronsäure der Gelenkflüssigkeit ihre visköse Konsistenz und sorgt damit für eine gute Gleitfähigkeit.

    Die ins Gelenk injizierte Hyaluronsäure sorgt bildlich gesprochen für eine neue „Schmiere“ des Gelenks, vergleichbar mit einem Motorölwechsel beim Auto.

  • Dosierung:

    3-5 Injektionen im Abstand von je einer Woche.


    Der Arzt injiziert direkt in den Gelenkraum. Die Spritze ist in der Regel nicht schmerzhafter als eine Spritze ins Gesäß. Die Wirkung (Schmerzfreiheit und Gelenkbeweglichkeit) setzt oft schon nach den ersten Behandlungen ein und kann im Verlauf noch zunehmen.


    Die von uns verwendete Hyaluronsäure, Recosyn wird biologisch hergestellt und enthält kein tierisches Eiweiß, das Allergien auslösen kann. Die Wirkung entfaltet sich ausschließlich im Gelenk und verteilt sich allein in der Gelenkhöhle. Recosyn ist für alle Gelenke einsetzbar (Knie, Hüfte, Schulter, Finger, Zehen, Sprunggelenk, Wirbelgelenke).


    Die Injektion mit Hyaluronsäure (Recosyn) gehört nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung.

    Für Patienten der gesetzlichen Krankenkassen schreibt das Sozialgesetzbuch vor, dass die Behandlung "ausreichend, wirtschaftlich und notwendig" sein muss. Budgetierungen schränken darüber hinaus die Möglichkeiten von Verordnungen ein.

    Wir bieten unseren Patienten folgende individuelle Gesundheitsleistungen, die nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ) abgerechnet werden. Wir informieren Sie gern über weitere Einzelheiten.

    Privatversicherte Patienten bekommen die Leistungen in aller Regel von Ihren Versicherungen erstattet.

  • Was kann ich selber tun?
    1. Gewichtsreduktion
    2. Vermeidung von ruckartigen Drehbewegungen oder belastenden Positionen
    3. Mäßige aber regelmäßige Bewegung (gelenkschonend): Schwimmen, Radfahren, Wandern, Nordic Walking, Langlauf, Tanzen.
    4. Wärmebehandlung (durchblutungsfördernd und stoffwechselanregend)
    5. Baden der Finger und Zehen in warmen Wasser (Schmerzlinderung)
    6. Bei aktivierter (entzündlicher) Arthrose kühle Auflagen (Schmerzlinderung
    7. Vermeiden von langem Stehen oder Sitzen (Lagerungswechsel)
  • Grundsatz:

    Viel bewegen- wenig belasten!

    Keine übermäßige Schonung des Gelenkes sonst Verschlimmerung der Arthrose und Muskeln bilden sich zurück.

  • Knochendichtemessung

  • Was ist die Knochendichtemessung?

    Als Knochendichtemessung oder Osteodensitometrie, werden medizinisch-technische Verfahren bezeichnet, die zur Bestimmung der Dichte, bzw. des Kalksalzgehaltes des Knochens dienen.


    Menschen mit vermindertem Kalksalzgehalt tragen ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche. Betroffen sind vor allem Frauen nach der Menopause, Männer über 50 Jahre, Raucher und Menschen mit Mangelernährung bzw. Vitaminmangel.


    Auch bestimmte Erkrankungen wie die Hyperthyreose (Schilddrüsenüberfunktion), oder Medikamente wie Kortikoide begünstigen den Substanzverlust der Knochen.

    Häufigstes Anwendungsgebiet der Knochendichtemessung am Menschen ist damit die Osteoporose-Diagnostik und die damit einhergehende Bestimmung des Frakturrisikos.

  • Die Durchführung:

    Die Knochendichte wird an der Lendenwirbelsäule und der Hüfte gemessen. Die Untersuchung ist für Sie nicht anders als das Röntgen: Sie kommen in einen abgeschirmten Raum. Dort rückt die Helferin sie in die rechte Position, so dass die Röntgenstrahlen die Körperbereiche ausreichend durchdringen. Anschließend wertet ein Computer die gewonnenen Daten aus. Die Untersuchung dauert etwa 10 bis 30 Minuten. Die Strahlung ist extrem gering.


    Nach der Messung ist es notwendig, dass Sie einen Termin in der Praxis vereinbaren, damit eine Besprechung der Ergebnisse erfolgen kann. Die Auswertung bekommen Sie nach Ihrem Gespräch mit dem Doktor für ihre Unterlagen mit.

  • Die Kostenerstattung:

    Solange es sich nur um eine vorsorgliche Untersuchung handelt, übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die dafür anfallenden Kosten nicht. Ohne Knochenbruch müssen selbst Hochrisikopatienten die Kosten noch selbst tragen.

    Erst nach einem Knochenbruch, der sich "ohne adäquates Trauma", also aus geringfügigem Anlass ereignete, werden die Knochendichtemessungen von der gesetzlichen Krankenkasse erstattet, und zwar nur unter der Voraussetzung, dass Verdacht auf Osteoporose besteht.


    Bei einer bestehenden Schwangerschaft, wird von einer Knochendichtemessung abgeraten, da eine geringe Strahlenbelastung besteht.

  • Das Ergebnis:

    Die Diagnose erfolgt anhand des so genannten T-Werts. Er bestimmt den Unterschied der Dichte des Knochens des Patienten verglichen mit dem Mittelwert gesunder junger Erwachsener.


    Im Normalfall liegt der T-Wert über einem Wert von -1. Bewegt er sich in einem Bereich von -1 bis -2, ist der Knochenmineralgehalt verringert (Osteopenie) und das Risiko für eine Osteoporose deutlich erhöht. Bei einem Wert, der unter -2 liegt, sprechen Mediziner von einer Osteoporose.

Close

Öffnungszeiten

Montag Dienstag Mittwoch Donnerstag Freitag
Dr. Claus-W. Vagt 08:00 - 13:00 Uhr 08:00 - 13:00 Uhr 08:00 - 13:00 Uhr 08:00 - 12:00 Uhr Operationen
Özgür Dogan 14:00 - 18:00 Uhr Operationen 14:00 - 18:00 Uhr 13:00 - 17:00 Uhr 08:00 - 15:00 Uhr

Anfahrt

Address(Adresse) - Kaiserstraße 40-60329 Frankfurt am Main

Kontakt

Telefon:

+069 24009900

Fax:

+069 24009901

Ärztliches Impressum

  • Sean Kevin Joya

  • Web Developer / Photographer

Özgür Dogan und Dr. Claus-W. Vagt (angest. Arzt)
Kaiserstr. 40
60329 Frankfurt
Telefon +49 69 24009900
Telefax +49 69 24009901
E-Mail: orthopr@xis-dogan.de
E-Mail: dr.cl@usvagt.de
Gesetzliche Berufsbezeichnung:
Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie (Özgür Dogan)
Facharzt für Orthopädie (Dr. med. Claus-W. Vagt, angest. Arzt)
Staat/Bundesland: Bundesrepublik Deutschland/Hessen
Ärztekammer: Landesärztekammer Hessen
Im Vogelgesang 3
60488 Frankfurt
www.laekh.de
Kassenärztliche Vereinigung: KV Hessen
Europa-Allee 90
60486 Frankfurt
www.kvhessen.de
Berufsrechtliche Regelung: Berufsordnung für die Ärztinnen und Ärzte in Hessen
www.laekh.de/upload/Rechtsquellen/berufsordnung.pdf

Hessisches Heilberufsgesetz:
www.laekh.de/upload/Rechtsquellen/heilberufsgesetz.pdf
Sie können zudem die Suchfunktion der Homepage der www.laekh.de mit den Begriffen "Berufsordnung" bzw. mit "Heilberufsgesetz" verwenden.
Umsatzsteueridentifikationsnummer: 01387700133

Website designed and developed by Sean Kevin Joya.